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Im Unterbezirk Ostprignitz-Ruppin bringen sich über 200 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein. Wir sind in 7 Ortsvereinen und verschiedenen Arbeitsgemeinschaften organisiert und machen vor Ort soziale Politik für Dich. Auf diesen Seiten kannst Du Dich über unsere Arbeit und unsere Ziele informieren.
Veränderung klappt nur, wenn sich Menschen einbringen und Dinge gestalten. Mach auch Du mit und misch dich ein. Wir sind dankbar für Fragen und Anregungen. Kontaktiere uns gern.
AKTUELLES
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Mit der Stichwahl am 28. Juni 2026 wurde Ralf Reinhardt im Amt des Landrates des Landkreises OPR bestätigt. Mit 60,6 Prozent der gültigen Stimmen entschied sich eine deutliche Mehrheit der Wählerinnen und Wähler für den Amtsinhaber.
„Ich danke allen Wählerinnen und Wählern, den Helfenden in den Wahllokalen sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern in den letzten Wochen. Ich nehme dieses Ergebnis als Rückenwind für die Arbeit im Landkreis. Gemeinsam gilt es die bestehenden Herausforderungen zu meistern. Insbesondere gilt es in der aktuellen angespannten Haushaltslage einen tragfähigen Haushalt für das Jahr 2027 aufzustellen, die Verwaltung weiter zu digitalisieren und kontinuierlich ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis zu haben,“ so Ralf Reinhardt am Wahlabend.
Die SPD Ostprignitz-Ruppin wird den eingeschlagenen Weg im Landkreis weiterhin aktiv unterstützen. Insbesondere wollen wir Gesprächsangebote für die Menschen schaffen und wichtige Investitionen zum Wohle aller auf den Weg bringen.

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
der erste Wahlgang liegt hinter uns und unser Kandidat Ralf Reinhardt geht mit dem besten Ergebnis in die Stichwahl. Für Ihre Stimme Ihren Zuspruch und ihr Vertrauen sagen wir Danke!
Doch der Weg ist noch nicht zu Ende. Das brandenburgische Wahlrecht verlangt neben der Mehrheit auch ein Quorum von 15 % aller Wahlberechtigten. Wird dieses verfehlt, entscheidet nicht Ihr direktes Votum, sondern der Kreistag. Das wollen wir verhindern – Ihre Stimme muss bindend bleiben!
Bei dieser Stichwahl geht es um die konkrete Zukunft unseres Landkreises:
• Gesundheit & Pflege: Eine verlässliche, flächendeckende medizinische Versorgung ist Lebensqualität. Wir stehen für starke Krankenhäuser in kommunaler Hand, gut erreichbare Arztpraxen und würdevolle Pflege
• Mobilität für alle: Egal ob in den Städten oder im ländlichen Raum – Mobilität bedeutet Freiheit und Teilhabe. Wir setzen uns für den clevere Rufbus-Systeme und sichere Radwege ein, damit alle Generationen flexibel und sicher ans Ziel kommen.
• Solidarität & Gerechtigkeit: Faire Chancen für alle Regionen – von Kyritz bis Rheinsberg, von Wittstock bis Fehrbellin.
• Weltoffenheit & Fortschritt: Für ein tolerantes, starkes OPR mit modernen, nachhaltigen Lösungen für Wirtschaft und Umwelt.
Jetzt zählt es noch einmal!
Bitte gehen Sie am 28. Juni zur Stichwahl oder nutzen Sie ganz bequem vorab die Briefwahl. Mobilisieren Sie auch Ihre Familie, Freunde und Nachbarn
Die SPD-Ortsvereine Fehrbellin und Temnitz haben am 18. April zur Müllsammelaktion eingeladen – und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger sind dem Aufruf gefolgt.
Entlang der Strecke zwischen Dechtow, Fehrbellin und Paulinenaue wurde fleißig gesammelt – mit einem erfreulichen Ergebnis: erstaunlich wenig Müll! 💪
Ein großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer sowie an unseren Landrat für seinen Besuch und die Unterstützung.
Beim gemeinsamen Ausklang mit Kaffee und Kuchen blieb Zeit für gute Gespräche bei bestem Wetter. ☀️ Wir freuen uns schon auf die nächste Aktion!
#Fehrbellin #SPD #Umweltschutz #GemeinsamStark

Am 21. Februar haben wir auf einer Delegiertenversammlung im Sporthotel Ralf Reinhardt, amtierender Landrat des Landkreises Ostprignitz-Ruppin mit über 97% erneut aufgestellt.
„Ralf Reinhardt wird unseren Landkreis auch in den nächsten Jahren weiter voranbringen und seine gute Arbeit für die Menschen hier fortsetzen. Davon sind wir überzeugt“, so die SPD-Vorsitzenden Wiebke Papenbrock und Pascal Rohrmoser.
„Das große Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, bestärkt mich darin, weiter für unseren Landkreis zu kämpfen“, so Reinhardt.
