08.03.2017 in Topartikel Allgemein

Ina Muhß: "Einsatz für Frauenrechte ist alltägliche Aufgabe"

 

Zum Internationalen Frauentag am 8. März erklärt die Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Frauen- und Gleichstellungspolitik, Ina Muhß:

„Der Internationale Frauentag wird nun schon seit mehr als 100 Jahren gefeiert. Der 8. März ist für alle Frauen der Welt ein wichtiges Datum, welches auch im 21. Jahrhundert seine Bedeutung nicht verloren hat. Noch immer wird weltweit für die Verwirklichung der Rechte von Frauen gestritten. Es gilt, sich tagtäglich für diese Rechte einzusetzen, gegen die Gewalt an Mädchen und Frauen aufzustehen, sich für partnerschaftliche Arbeitsteilung, gleichberechtigte Löhne und Aufstiegschancen zu engagieren. Es ist zu begrüßen, dass sich die SPD Brandenburg dafür ausgesprochen hat, die Lohngerechtigkeit für Frauen per Gesetz bundesweit durchzusetzen.“

 

02.03.2017 in Allgemein

Brandenburg ist Vorreiter bei sozialer Gerechtigkeit

 


Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat heute den „Armutsbericht 2017“ vorgestellt. Während in den allermeisten Bundesländern die Armutsquote im Zeitraum von 2005 bis 2015 stieg, ist sie in Brandenburg gesunken. Dazu erklärt Brandenburgs SPD-Generalsekretärin Klara Geywitz:
„Brandenburg ist Vorreiter bei der Bekämpfung von Alltagsarmut. In keinem anderen Bundesland ist der Anteil von Menschen in Armut in den vergangenen Jahren so stark zurückgegangen wie bei uns. Unser jahrzehntelanger Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit zahlt sich aus. Das Konzept des vorsorgenden Sozialstaates wirkt.

 

01.03.2017 in Allgemein

Ina Muhß zu Vollzeitbeschäftigten mit ALG-II-Bezug: "Zahl der ,Aufstocker‘ ist deutlich gesunken"

 

Zum jüngsten Bericht der Arbeitsagentur für die Region erklärt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und stellvertr. Vorsitzende der SPD Ostprignitz-Ruppin, Ina Muhß:
„Die aktuelle Arbeitsmarktstatistik für Brandenburg im Februar zeigt weiterhin einen robusten Zuwachs an Arbeitsstellen und damit eine sinkende Arbeitslosigkeit. Erfreulich ist besonders der deutliche Rückgang der ,Ergänzer‘, bekannter als ,Aufstocker‘. In Brandenburg waren 2016 rund 7.200 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Vollzeit beschäftigt und bezogen zu-sätzlich Arbeitslosengeld II. Das waren 1,1 Prozent aller Vollbeschäftigten in Brandenburg - ein Rückgang um 19 Prozent gegenüber 2015 und sogar um 30 Prozent im Vergleich zu 2014, also vor Einführung des Mindestlohns.

 

27.02.2017 in Allgemein

REKORD: SPD-Eintritte im Februar liegen im dreistelligen Bereich - Geywitz: „Wollen dieses Jahr mitgliederstärkste Parte

 

Der Zulauf zur Brandenburger SPD ist auch mehr als ein Monat nach der Bekanntgabe der Kanzlerkandidatur von Martin Schulz ungebrochen hoch. Schon im Januar zählte die Brandenburger SPD 73 Neueintritte. Im Februar kamen über 100 weitere neue Mitglieder hinzu. Das hat es seit der Gründungsphase der Brandenburger SPD Anfang der 1990er Jahre nicht gegeben. Dazu erklärt SPD-Generealsekretärin Klara Geywitz: „Schon der Januar war für uns mit 73 neuen Mitgliedern ein Rekordmonat. Im Februar ist die Zahl der Beitritte sogar dreistellig. Es ist das erste Mal seit der Gründungsphase unserer Partei, dass wir innerhalb eines Monats so viele neue Mitglieder begrüßen dürfen. Das ist großartig und gibt uns im Wahlkampf großen Rückenwind. Unser Ziel ist klar: Wir wollen dieses Jahr mitgliederstärkste Partei in Brandenburg werden.

 

21.02.2017 in Allgemein

Ulrike Liedtke: "Vielfältige Kulturangebote ermöglichen Teilhabe"

 

Brandenburg hat die Ausgaben für Kultur im Doppelhaushalt 2017/2018 um 1,77 Millionen Euro im Vergleich zum ursprünglichen Haushaltsentwurf erhöht. Hinzu kommt die Musik- und Kunstschulförderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro bis zum Ende der Legislaturperiode. Die Aufteilung der zusätzlichen Mittel steht nun fest. Dazu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Vorsitzende der SPD Ostprignitz-Ruppin, Dr. Ulrike Liedtke:

„Der Wert der Kultur als gesellschaftlicher Mehrwert wird noch zu oft unterschätzt.  Die Erhöhung der Kulturförderung ist ein deutliches Signal zur Strukturstärkung kultureller Einrichtungen und für die Künstlerförderung, auch im ländlichen Raum. Daher ist auch die Erhöhung des Etats für Freie Träger um jährlich eine Million Euro so bemerkenswert. Das Geld wird in der Fläche Wirkung zeigen.“

 

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